22:30 Uhr Start in Hönow, bei meinen lieben Großeltern. Allet jut gepackt und doch die Hälfe vergessen.
Berlin – Dortmund – Antwerpen – Lille; oder anders ausgedrückt Deutschland, Niederlande, Belgien, Frankreich. Schade, dass wir in Holland nicht ausgestiegen sind, um die dortigen Fans wegen ihrer fehlenden EM-Teilnahme einen in Korb zu füllen – oder wie dieses komisches Sprichwort auch heißen mag.
Aktueller Aufenthalt: Mérginies, ganz in der Nähe von Lille. Was gibt’s hier außer fehlendes Internet noch? N‘ Teich, unglaublich viele Mitjereiste aus Deutschland, nur noch keener aus Berlin und ein Haufen TV-Fritzen, flankiert durch stämmige WDR-Carawane, die man sich nur als Journalist, nicht jedoch als Otto-Normalverbraucher leisten kann. Macht ja nischt: hier jedenfalls finden die nächsten vier Wochen die wichtige Dinge des Lebens statt 😉
Ansonsten?! Allesamt nett, Musik mit deutschsprachigen Texten… lägen die hunderte Kilometer nicht hinter mir, käme mir dit Plätzchen Erde schön fast wie ein Zeltplatz inmitten von Schön-Mecklenburg Vorpommern vor… ob dat gut ist? Könnte man ja auch zweideutig verstehen.. aber ganz ausdrücklich: hier ist es nett und erinnert ganz ausdrücklich nicht an Jameln und Co.
Bilder folgen.
Wer hätte es gedacht, dass ich als linke Zecke mich mal mit so viel Deutschland-Kram schmücke. Aber was soll’s. Stereotypen sind eh langweilig…
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