Ein letzter Gruß 

Ihr Lieben,

im Grunde genommen, ist es ein Versuch. Mithilfe eines Ipads seinen kreativen Schreibling zu entfachen, wirkt nach einem ersten Versuch nun doch als eine weitaus größere Herausforderung als ich in den vergangenen Tagen annahm. Weder die Veränderung des Designs noch die Überarbeitung der Struktur meiner Website sind mir binnen der letzten, doch etwas sorgloseren und freien Tage möglich gewesen…. oder, wie ich es immer sage: „Ich habe mir die Zeit nicht genommen.“ – (Ein Satz, eine Formulierung; von der ich in den kommenden Wochen sicher einmal mehr berichten werde.)

Eines bleibt: vier Wochen Südostasien liegen vor und Tränen, Streit der letzten Stunden hinter mir. Es kann also nur besser werden. Ich gelobe mir/ uns/ ihm Besserung. Sollte es einen gemeinsamen Foto-Abend geben (vielleicht hält mich ja jemand auf – das wirkt um eines mehr als wäre ich schon Mitte vierzig – Hilfe!!), gibt es diesbezüglich sicher Spannendes zu berichten.

Indes also befinde ich mich bereits in Kiew. Zwischenstopp: IPad läuft, Musik des ‚Gefangenen von Askaban‘ zischt, Pasta im Bauch befreit – der Zufriedenheit steht im Grunde genommen nichts mehr im Weg. Bei sich und den anderen Reisenden zu sein, gibt Aufwind.

Die Quantität meiner Reiseberichte in Frankreich, werde ich sicher nicht erreichen. Sei es mir nachgesehen. Wie gesagt, es ist und bleibt ein Versuch. Meine Dokumentation ebenso sehr wie die Reise an sich.

Vier Woche – Thailand, Kambodscha und Vietnam. Auf geht’s.

Eure Jenny

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