Ein kleiner Nachtrag zum gestrigen Aufenthalt in Trat. Mitten in der Nacht, erinnernd an den Hitchcock-Klassiker „die Vögel“ – ein Schwarm voller Federtiere am Himmel:
Zu empfehlendes Restaurant: Punyarit Art Café (https://www.facebook.com/pages/Punyarit-Art-Cafe/193703134047102) inklusive zweier Bier für mich (endlich!!!). Gegessen und gelebt wird in den gleichen vier Wänden, wie gehabt. Die Toilette ist also Teil der Küche und kein separat verschlossener Raum. Lediglich ein Plasteverkleidung konnte Toilette, Dusche und Zahnbürste verbergen. Die Spülung der Toilette musste wie so häufig in den vergangenen Tagen, durch einen selbst betätigt werden: man nehme eine Kelle aus dem Wasserbottich neben dem Klosette und schütte es im Anschluss an den Toilettengang das Rohr hinunter – viel praktischer als in Deutschland. Fabian war der Akt der Spülung zu unhygienisch, ich vollzog ihn aus Respekt der Menschen vor Ort trotzdem.
