Angkor Wat. Ein wahrer – nicht nur historischer – Reichtum, der Anfang des 12. Jahrhunderts entstanden ist und in dieser Zeit einem noch viel mächtigerem und anmutigerem Königreich als es jetzt der Fall ist, dienen sollte. Ein Ort, wo die Götter den Himmel berühren. Ein Ort, der seit 1992 zum Weltkulturerbe zählt und auch heute tausende von Menschen in seinen Bann zog.
Präsentiert sich das Land aufgrund seiner schrecklichen Geschichte gegenwärtig noch so sehr gedemütigt und der eigenen Würde entraubt, zählte Kambodscha Anfang des 10. Jahrhunderts zu den mächtigsten Gebieten dieser Erde. Nicht zuletzt die für die damaligen Verhältnisse neusten Bewässerungsanlagen und dadurch beflügelten Reisernten führten zu Reichtum, Territorialserweiterung; auch der Ausbau hunderter Tempelanlagen ging mit dem Aufschwung des Landes einher. Darunter auch Ankor Wat.
Eintritt: 37 Dollar pro Person. Gebucht haben wir darüber hinaus (Bruder der netten Person, die uns gestern vom Busbahnhof in Siem Reap zum Hostel gefahren hat) einen wirklich netten und besonnenen Tuktuk-Fahrer, der uns für 30 Dollar den ganzen Tag zur Verfügung stand und uns von Tempel zu Tempel kutschiert hat; inklusive mäßigen, aber herzerweichenden Englisch 🙂
Mehr über den größten Tempel der Welt, mitten im Dschungel: https://www.zdf.de/dokumentation/terra-x/terra-x-das-mysterium-von-angkor-100.html

