Es ist nachts um 2 Uhr und das Schlafen fällt schwer. Ich denke darüber nach, wie Sekunden zu Stunden und Stunden zu Tage werden können, um in den letzten 14 verbleibenden Urlaubstagen auch ja jeden sich mir präsentierenden Augenblick zu genießen. Ich versuche all meine Erlebnisse und Eindrücke in dieses eine Marmeladenglas – ich weiß…
Monat: August 2018
Albanien – Montenegro
Die Wäsche ist gleich abgenommen und die Reise geht weiter. Als Kind habe ich mich immer gefragt, warum im Menschenbauch keine Melonen wachsen, wo wir doch allesamt so viele Melonenkerne verspeisen. Heute weiß ich, dass die Melonen den Menschen süßer machen und einen für wenige Sekunden in das Schlaraffenland der Süßigkeitenfrüchte entzaubert. Melonen gibt es…
Stellplatz an der historischen Brücke
In dem Wasser kann man nicht nur baden, man kann es trinken, zum Befüllen des Duschtanks benutzen, zum Abwaschen, Angeln und vieles mehr. Für jeden, der einmal mit Auto Richtung Türkei fährt, ein kleines und noch unentdecktes Muss. Die Zeitverschiebung liegt nun hinter uns und heute geht es weiter nach Montenegro.
Albanien grüßt Europa
Angekommen in Albanien. Irgendwo im Nirgendwo. Das Beste hier ist die kleine Oase, die wir mitten im Landesinnere nach über 100 km Irrweg erfolgreich gefunden haben. Die Strassenverhältnisse gleichen einer Katastrophe und die längste Autobahnstrecke birgt sage und schreibe 20 Kilometer. Kaum zu glauben, dass wir hier in der Nähe von Fier angekommen sind. Seit…
Weiter durch Griechenland …
Wir sind weiter gezogen und zotteln nun durch die Weite Griechenlands. In unserer Bucht haben wir stöhnende Männerpärchen und den Anbau von Cannabis entdeckt. Lustig…. in diesem Sinne denken wir doch einmal an den großen Aristotelis, der über ganz andere Dinge sinnierte: „Also steht die Tugend und ebenso auch das Laster in unserer Gewalt. Denn…
Vom Suchen und Finden
Orte verändern sich mit der Anwesenheit von Menschen. Als ich 18 Jahre alt war, habe ich es geliebt nachts unter den Berliner Linden entlang zu schlendern. Am Liebsten morgens um vier. Tagsüber waren es tausende Menschen, am frühen Morgen nur ich. Auch hier in der Ferne ist es so. Gestern am Sonntag waren es viele…